CareLit Fachartikel
Lumbale Myelographie: Koinzidenz von Bandscheibenvorfall und intraduralem Tumor
K. Sartor, K. Weber, E. Fliedner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1978 · Heft 02 · S. 183-184
Dokument
837007
CareLit-ID
Jahr
1978
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei ungefähr einem von 100 lumbalen Bandscheibenvorfällen ist damit zu rechnen, daß gleichzeitig ein spinaler Tumor besteht, der alleinige oder Mitursache der vorhandenen Krankheitserscheinungen ist. Die lumbale Myelographie muß daher in einer Weise durchgeführt werden, daß der oberste Lumbalabschnitt — notfalls auch der untere Thorakalabschnitt — des Wirbelkanals hinreichend gut beurteilbar ist.
Schlagworte
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…