CareLit Fachartikel

Zur filmmammographischen Nachweisbarkeitsgrenze von „Mikroverkalkungen“*

J. Klein · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1979 · Heft 08 · S. 205-210

Dokument
837057
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J. Klein
Ausgabe
Heft 08 / 1979
Jahrgang 131
Seiten
205-210
Erschienen: 1979-08-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird der kleinste Durchmesser dmin kreisförmiger isolierter Mikrokalkeinlagerungen im Brustgewebe in Abhängigkeit vom Kalzifikationsgrad (Gewichts-%-Apatit), vom relativen Streuanteil und von den Filmeigenschaften folienloser Mammographiefilme bestimmt. Aus eigenen Phantomuntersuchungen konnte das kleinste Signal-Rauschverhaltnis (Δ Smin/δ R) gewonnen werden, welches neben den makroskopischen Filmeigenschaften (Grundschwärzung S, Filmgradient γ) und der Streuung den minimalen Strahlenkontrast festlegt. Eine Näherungsformel für dmin wird abgeleitet und angegeben, wobei durch einen Zahlenfaktor…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…