CareLit Fachartikel

Die Variationsbreite der Uteruswandstärke* und ihre Bedeutung für die Sterilitätsdiagnostik

H. W. Kayser · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1952 · Heft 06 · S. 644-651

Dokument
837125
CareLit-ID
Jahr
1952
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H. W. Kayser
Ausgabe
Heft 06 / 1952
Jahrgang 76
Seiten
644-651
Erschienen: 1952-05-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Uteruswandstärke, welche zunächst an Sektionspräparaten untersucht wurde, zeigt im funktionsfähigen Alter eine große Variationsbreite. Auch im Hysterosalpingogramm kann in vielen Fällen die Uteruswandstärke beurteilt werden. Zur Beantwortung der Frage, ob bei den Uteri mit kleinem Fassungsvermögen (4,5 ccm und weniger), aber mit durchgängigen Tuben, die Entwicklung des Muskelmantels eine Rolle bei der Sterilität spielt, wurden 131 Hysterosalpingographien ausgewertet. Es wurde gefunden, daß die Uteruswandstärke keinen Einfluß auf die Konzeptionschancen hat.

Schlagworte

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