CareLit Fachartikel

Von der Anamnese über die Diagnose zur Therapiefindung im homöopathischen Sinne als Erweiterung ärztlichen Denkens

Wilhelm Schwarzhaupt · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1960 · Heft 11 · S. 491-495

Dokument
837286
CareLit-ID
Jahr
1960
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Wilhelm Schwarzhaupt
Ausgabe
Heft 11 / 1960
Jahrgang 205
Seiten
491-495
Erschienen: 1960-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach Richard Siebeck sind Ärzte und Kranke an ein "gemeinsames Gesetz des Lebens gebunden", "geschaffen aus den Elementen Leib, Seele, Geist". Die Naturwissenschaft sucht das Leben durch Zergliedern zu erfassen. Dem Kranken ist mit einem Zergliedern nicht gedient; er ist ein ungeteiltes Ganzes, ein Individuum. Eine Krankheitsdiagnose im klinischen Sinne stellt eine Einordnung in Kollektivbegriffe dar, keine Individuation. Dementsprechend ist die Therapie der Schule eine kollektivistische. Die Anpassung der individuellen Krankheitsbilder an ein Arzneimittelbild im Sinne der Homöopathie bringt indi…

Schlagworte

Ärzte Gesetz Allgemeine Homöopathische Zeitung