CareLit Fachartikel
Amalgamplomben als Störfeld
Wilhelm Folkert · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1961 · Heft 05 · S. 281-282
Dokument
837289
CareLit-ID
Jahr
1961
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Nach dem Füllen eines Zahnes mit einer kleinen Amalgamplombe zu anderen schon vorhandenen (nur 4 untere rechte Molaren im ganzen Gebiß hatten zahlreiche Amalgamplomben) entwickelten sich in beiden Beinen unerträgliche Nervenschmerzen, die schlagartig zurückgingen, als in einer Sitzung diese 4 Zähne gezogen wurden. Es lag in dem sorgfältig gepflegten Gebiß keine Infektion, keine Entzündung vor. Ursache der Erkrankung eindeutig: verschiedene Amalgame.
Schlagworte
Infektion
Allgemeine Homöopathische Zeitung