Vom Kaffee und seinen Wirkungen
M. O. Bruker · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1965 · Heft 12 · S. 557-569
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die pharmakologische Wirkung des Kaffees beruht auf den Inhaltsstoffen Coffein, Chlorogensäure, Kaffeefett, Kaffeesäure, Chinasäure, Trigonellin, Merkaptan, Kalium. Aromastoffe und anderen; sie ist daher nicht mit der Coffein-Wirkung allein gleichzusetzen. Es ist experimentell nachgewiesen, daß die Aktivierung des Kreislaufs, die Erhöhung der Stoffwechselvorgänge, die Steigerung der Tätigkeit der Großhirnrinde und die Euphorie lediglich eine kurzdauernde Erstwirkung darstellt, die von einer negativen Gegenregulation gefolgt ist. Auf Grund der "gefäßaktiven" Wirkung ist Kaffee (und schwarzer Tee)…