Der Unizismus in der Homöopathie und seine klassischen Ausnahmen bei HAHNEMANN
Artur Braun · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1976 · Heft 06 · S. 221-228
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Forderung Hahnemanns, dem Kranken jeweils nur ein einziges Mittel zu reichen, gehört zu den Glanzpunkten der Homöopathie. Die Behandlung eines Patienten durch mehrere Fachärzte führt heute oft zur gleichzeitigen Verordnung und Einnahme zahlreicher Medikamente. Das Zusammenwirken der einzelnen Arzneistoffe ist dabei nicht immer überschaubar. Das in den USA erschienene Werk "Drug Interactions" beschäftigt sich mit diesem neuen Problem und wurde 1974 an der Klinik Bonn-Venusberg ins Deutsche übersetzt. Die "ganzheitliche" Auffassung der Erkrankungen ermöglicht dagegen in der homöopathischen Medi…