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Beziehungen zwischen klinischen und angiographischen Befunden beim schweren Insult

P. Wessely, K. Zeiler, P. Dal Bianco, B. Mamoli · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1981 · Heft 05 · S. 179-186

Dokument
837502
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
P. Wessely, K. Zeiler, P. Dal Bianco, B. Mamoli
Ausgabe
Heft 05 / 1981
Jahrgang 49
Seiten
179-186
Erschienen: 1981-05-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Untersucht wurden 93 Patienten im Alter von 13-69 Jahren, bei denen klinisch ein kompletter Schlaganfall mit fehlender oder mangelhafter Remissionstendenz der neurologischen Ausfälle bestand. Ziel der Untersuchung war es, den Sitz der klinisch vermuteten und der angiographisch nachgewiesenen Läsionen auf Übereinstimmung zu überprüfen. Klinisch war in 27% der Fälle mehr als ein Gefäßgebiet vom Insultgeschehen betroffen. Im Rahmen der jeweils durchgeführten Panangiographie, deren Bedeutung besonders hervorgehoben wird, fanden sich in 72% der Fälle Stenosen unterschiedlichster Grade bzw. Gefäßversch…

Schlagworte

Angiographie Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie