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Die Entstehung der Augenbefunde bei Dysostosis craniofacialis Crouzon - ein Beitrag zur Pathogenese

R. Rochels, E. -J. Schmitt · Klinische Pädiatrie · 1981 · Heft 01 · S. 17-19

Dokument
837582
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
R. Rochels, E. -J. Schmitt
Ausgabe
Heft 01 / 1981
Jahrgang 193
Seiten
17-19
Erschienen: 1981-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Augenbefunde bei Dysostosis craniofacialis lassen sich in obligate und fakultative einteilen; zu den letzteren gehören Nystagmus, Megalocornea, Iriskolobom, Korektopie, Ektopia lentis und Katarakt. Diese Symptome kommen rein zufällig bei diesem Krankheitsbild vor; es besteht kein Kausalzusammenhang. Als obligate Augenbefunde gelten die Protrusio bulbi, der Strabismus divergens, der Hypertelorismus mit Dyst opia canthi lateralis sowie in etwa 80% eine beidseitige Opticusatrophie. Bisher nahm man an, daß die Dysostosis craniofacialis durch prämature Nahtsynostose entstehe; diese Theorie kann un…

Schlagworte

Augenbefunde Dysostosis Craniofacialis Lassen Obligate Entstehung Zusammenfassung Fakultative Einteilen Letzteren Gehören Nystagmus Klinische Pädiatrie