Behandlung gutartiger Portioveränderungen mittels Infrarotkoagulation
M. Litschgi · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1982 · Heft 05 · S. 385-386
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Infrarotkoagulation ist ein neues Verfahren zur ambulanten und schmerzarmen Sanierung von benignen Veränderungen in der Gynäkologie sowie zur Stillung von Blutungen aus der Portio, Vagina und Vulva. In ihrer Wirkung ist diese Therapie vergleichbar mit der Laser-Koagulation. Sie ermöglicht eine exakte Dosierung der Koagulationsenergie und damit der Nekrosetiefe und Fläche. Die Behandlung belastet die Patientin minimal und zeichnet sich zudem durch eine rasche, problemlose Abheilung der Nekrose aus. Die mit der Infrarotkoagulationstherapie erreichten Resultate werden vorgestellt.