Klinische Untersuchungen zur wehenhemmenden Wirkung der Azetylsalizylsäure (ASS) und ihrer Nebenwirkungen
F. Wolff, R. Berg, A. Bolte · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1981 · Heft 02 · S. 96-100
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 37 Schwangeren wurde wegen vorzeitiger Wehentätigkeit eine intravenöse tokolytische Therapie mit Azetylsalizylsäure (ASS) durchgeführt. Bei 20 Patientinnen wurde die Behandlung mit einer gleichzeitigen intravenösen Fenoterolgabe kombiniert, in 7 Fällen wurde eine Fenoterolinfusion sekundär auf eine alleinige ASS-Gabe umgesetzt, und in 10 Fällen wurde primär ausschließlich ASS gegeben. In den ersten beiden Kollektiven konnten 16 bzw. 7 Schwangere erfolgreich behandelt werden, d. h. die drohende Frühgeburt konnte 7 oder mehr Tage aufgehalten werden. Im dritten Kollektiv gelang dies in 6 Fällen.…