Die Bedeutung des carcinoembryonalen Antigens (CEA) bei den verschiedenen Formen der Mastopathie*
F. Opri, H. Kirchner, K. Mayfeld · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1980 · Heft 01 · S. 51-54
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die CEA-Konzentration wurde im Serum bei Patientinnen mit verschiedenen gutartigen Tumoren der Brustdrüse gemessen. Gleichzeitig wurde eine Bestimmung in der Zystenflüssigkeit der Mamma durchgeführt. Patientinnen mit proliferierender Mastopathie mit und ohne Atypien hatten in 46 Fällen CEA-Werte über 25 ng/ml in der Zystenflüssigkeit. Eine Korrelation zwischen den CEA-Werten im Serum und in der Zystenflüssigkeit konnte nicht nachgewiesen werden. Eine Differenzierung zwischen einer einfachen Mastopathie und einer proliferierenden Form konnte durch die CEA-Bestimmung ermöglicht werden.