CareLit Fachartikel
Zur Bedeutung der Lymphadenektomie für die Therapie des Ovarialkarzinoms
H. Pickel, M. Lahousen, E. Holzer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1981 · Heft 12 · S. 841-843
Dokument
837640
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Fast die Hälfte aller Patientinnen mit Ovarialkarzinomen der Stadien IIb bis IV, die an der Geburtshilflichgynäkologischen Universitätsklinik Graz operiert wurden, wiesen Metastasen in den pelvinen Lymphknoten auf. Die Metastasierung erfolgte mehr in die kaudalen als in die kranialen Beckenlymphdrüsen. Es wird deshalb gefordert, bereits ab dem Stadium Ic die obligatorische Lymphadenektomie in die Chirurgie des Ovarialkarzinoms einzubeziehen.
Schlagworte
Chirurgie
Geburtshilfe und Frauenheilkunde