CareLit Fachartikel

Zur Bedeutung der Intensitätsmessung diagnostischer Ultraschallgeräte für die Geburtshilfe

K. H. Schlensker, M. Gregor · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1980 · Heft 09 · S. 778-783

Dokument
837649
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. H. Schlensker, M. Gregor
Ausgabe
Heft 09 / 1980
Jahrgang 40
Seiten
778-783
Erschienen: 1980-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die möglichen Gefahren bei der Anwendung energiereichen Ultraschalls führten dazu, daß weltweit Normenausschüsse Richtwerte für die Schallintensität erarbeiteten, die von Diagnostik-Geräten nicht überschritten werden dürfen. Als Grenzwert werden 100 mW/cm2 allgemein akzeptiert. Bis heute bestehen für diagnostische Ultraschallgeräte noch keine gesetzlichen Vorschriften zur Kontrolle der erzielten Schallintensitäten. Schallintensitäten lassen sich mit sehr kleinen speziellen Mikrofonen ausmessen. Die höchsten Werte ergeben sich im Abstand der Nahfeldlänge (standard working distance) bzw. im Fokuspu…

Schlagworte

Diagnostik Geburtshilfe Geburtshilfe und Frauenheilkunde