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Arthropathie bei Hämophilie*

W. Mohr, C. J. Kirkpatrick, G. Köhler · Aktuelle Rheumatologie · 1982 · Heft S 3 · S. 179-183

Dokument
837663
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
W. Mohr, C. J. Kirkpatrick, G. Köhler
Ausgabe
Heft S 3 / 1982
Jahrgang 7
Seiten
179-183
Erschienen: 1982-10-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Rezidivierende Gelenkblutungen sind die Ursache der Arthropathie bei der Hämophilie. Die Pathogenese der schweren Knorpeldestruktion ist jedoch noch nicht eindeutig geklärt. Der Nachweis von Siderinpigment in den Chondrozyten spricht dafür, daß Hämoglobin in den Knorpel eindringen kann. An Chondrozytenkulturen wurde nachgewiesen, daß Hämoglobulin einen inhibitorischen Effekt auf die Proteoglykansynthese ausübt. Dieser Befund spricht dafür, daß bei der hämophilen Arthropathie eine Inhibierung der Proteoglykansynthese durch Hämoglobin einen wesentlichen Faktor für die Pathogenese der Arthropathie d…

Schlagworte

Chondrozyten Aktuelle Rheumatologie