Radiologische Gallenwegsdiagnostik nach Cholezystektomie
G. Schindler, K. Küper, W. Müller-Schauenburg · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1982 · Heft 03 · S. 254-260
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Weite des Hauptgallenganges läßt sich mit Hilfe der quantitativen hepatobiliären Funktionsszintigraphie (HBFS) mit einer Genauigkeit von ±2 mm bestimmen. Voraussetzung ist die Wahl konstanter Untersuchungsbedingungen wie regulärer regions-of-interest und konstanter region-Größe. Hauptgallengangsweiten von mehr als 10 mm werden zur Bestätigung eines Galleabflußhindernisses wichtig, Weiten über 15 mm beweisen sie. Für den Nachweis einer posthepatischen Abflußstörung ist jedoch die Hilusdurchflußkurve entscheidend. Peristaltische Flußphänomene am Hauptgallengang - aufgrund eingehender anatomisch…