CareLit Fachartikel

Röntgenologische Skelettveränderungen bei antiepileptischer Therapie im Kindesalter

R. Fritsch, R. Heyer, J. Freyschmidt · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1981 · Heft 01 · S. 56-61

Dokument
837767
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
R. Fritsch, R. Heyer, J. Freyschmidt
Ausgabe
Heft 01 / 1981
Jahrgang 134
Seiten
56-61
Erschienen: 1981-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Rahmen der antikonvulsiven Therapie kann es zu schweren rachitischen Veränderungen am Skelettsystem kommen, die den Veränderungen bei einer renalen Osteopathie sehr ähnlich sind. Neben Pseudoerweiterungen der Epiphysenfugen finden sich Kortikalisveränderungen der Röhrenknochen. Nach Vitamin-D-Therapie läßt sich nach ca. vier bis sechs Wochen eine deutliche Rekalzifizierung des nicht-mineralisierten Osteoids erkennen. Da primär die Veränderungen stets am Handskelett nachzuweisen sind, sind weitere Skelettaufnahmen erst bei positivem Befund indiziert.

Schlagworte

Veränderungen Therapie Zusammenfassung Rahmen Antikonvulsiven Schweren Rachitischen Skelettsystem Kommen Renalen Osteopathie Ähnlich RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…