Diagnostik renaler Perfusionsstörungen durch Sequenz-CT
H. Treugut, I. Andersson, J. Hildell, U. Nyman, H. Weibull · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1981 · Heft 10 · S. 381-388
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Besser als durch CT-Nativuntersuchungen oder „statisches” Enhancement nach KM-Applikation lassen sich renale Perfusionsstörungen im Sequenz-CT erkennen. So können hämodynamisch wirksame Stenosen der Nierenarterien, Total- und Partialinfarkte diagnostiziert werden. Intrarenale und kapsuläre Kollateralisation stellen sich durch eine langsame Kontrastierung des infarzierten Bereichs bzw. der Ausbildung einer kontrastierten subkapsulären Kortexzone dar. Besonders eindrucksvoll ist die Demonstration fehlender kortikaler Perfusion bei Nierenrindennekrose, etwa beim DIC-Syndrom oder reduzierter kortikal…