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Warum ist das selbst mit größter Sorgfalt geeichte Schiötz-Tonometer nicht geeignet den Augendruck zu messen?

J. Stepanik · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1980 · Heft 01 · S. 61-66

Dokument
837853
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J. Stepanik
Ausgabe
Heft 01 / 1980
Jahrgang 176
Seiten
61-66
Erschienen: 1980-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die logΔP/ΔV-Relation, beim menschlichen Auge in vivo mittels eines neuen Verfahrens bestimmt, verläuft weniger steil als in Augen post enucleationem und - zumindest in einer Anzahl von Augen - nicht linear. FRIEDENWALDS Nomogramm wird dadurch seiner Grundlagen beraubt und demzufolge wird das Schiötz-Tonometer - und alle Tonometer, deren Meßvorgang mit einer Volumsverschiebung von mehr als 1 μl einhergeht - unbrauchbar.

Schlagworte

Auge Augendruck Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde