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Lokalisation des nicht palpablen Hodens durch die Testicularis-Phlebographie

L. Weißbach, R. Janson · Aktuelle Urologie · 1982 · Heft 02 · S. 63-67

Dokument
837899
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
L. Weißbach, R. Janson
Ausgabe
Heft 02 / 1982
Jahrgang 13
Seiten
63-67
Erschienen: 1982-03-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Lokalisation des nicht palpablen Hodens bieten sich angiographische Verfahren, Sonographie und Computertomographie an. Bei 9 Patienten mit 13 durch Palpation nicht zugänglichen Hoden wurde die Testicularis-Phlebographie durchgeführt. Kräftig entwickelte Gonadalvene und gut gefüllter Plexus pampiniformis weisen auf den vorhandenen Hoden hin. Nach seiner Lokalisation kann die notwendige Operation gezielt erfolgen. Starke Kaliberreduktion der Gonadalvene, Aufzweigungen in schmale Gefäße und fehlender bzw. schlecht gefüllter Plexus lassen eine Agenesie, Aplasie bzw. ausgeprägte Atrophie vermuten.…

Schlagworte

Undescended testis Testicular venography Testicular phlebography Non palpable testis Cryptorchism Computertomographie Atrophie Arteriographie Aktuelle Urologie