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Pilzbesiedlung gastroduodenaler Ulcera: Häufigkeit und Bedeutung

W. Höchter, N. Wagner, E. Hemmer, H. Kunert, R. Ottenjann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1982 · Heft 22 · S. 845-848

Dokument
837953
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Höchter, N. Wagner, E. Hemmer, H. Kunert, R. Ottenjann
Ausgabe
Heft 22 / 1982
Jahrgang 107
Seiten
845-848
Erschienen: 1982-06-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer prospektiven Studie konnten bei 132 endoskopisch-bioptisch untersuchten gastroduodenalen Ulcera in 59 Fällen kulturell Pilze nachgewiesen werden (44,7 %); dabei fand sich kein signifikanter Unterschied zwischen Ulcera ventriculi (46,2 %) und Ulcera duodeni (42,6 %) sowie zwischen benignen (47,2 %) und malignen Ulcera ventriculi (42,1 %). Bei den Pilzen handelte es sich fast ausschließlich um Hefen der Gattungen Candida und Torulopsis. Die Mycelphase kann nur im Nativpräparat oder histologischen Präparat nachgewiesen werden. Hierbei ergaben sich in 16,7 % (nativ) bzw. 10,6 % (histologisch…

Schlagworte

Diabetes Mellitus Alkoholismus Candida DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift