Mirizzi-Syndrom
L. Marosi, G. Wittich, D. Tscholakoff, R. Pötzi, H. Lochs, S. Meryn, Ch. Pollak, E. Minar · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1982 · Heft 31/32 · S. 1195-1197
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Mirizzi-Syndrom ist durch die Trias »Cysticusstein, Cholezystitis und benigne Hepaticusstenose« definiert. Die Unterscheidung zwischen extra- und intrahepatischer Cholestase gelingt sonographisch in nahezu 100 %. In einem sehr hohen Prozentsatz wird durch die Ultraschalluntersuchung die Verschlußetage lokalisiert. Zur exakten präoperativen Klärung der Verschlußursache ist jedoch der zusätzliche Einsatz der endoskopisch-retrograden Cholangiographie oder der perkutanen transhepatischen Cholangiographie erforderlich. Das Beispiel eines Patienten mit Mirizzi-Syndrom zeigt einen rationellen Weg zu…