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Die monoklonale Gammopathie (un)klarer Signifikanz

Maximilian Steinhardt, Martin Kortüm, Hermann Einsele, Leo Rasche · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2022 · Heft 11 · S. 675-682

Dokument
838060
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Maximilian Steinhardt, Martin Kortüm, Hermann Einsele, Leo Rasche
Ausgabe
Heft 11 / 2022
Jahrgang 147
Seiten
675-682
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Was ist neu? Definition und Inzidenz Monoklonale Gammopathien sind häufig, haben jedoch nicht immer eine klinische Bedeutung. Diagnose Sie wird über Serumelektrophorese, Immunfixation und Bestimmung der freien Leichtketten gestellt. Für die Aufarbeitung eines auszuschließenden multiplen Myeloms gibt es konkrete, risikoadaptierte Empfehlungen. Die weitere Diagnostik besteht dann aus einer Knochenmarkpunktion, einer Untersuchung des 24h-Sammelurins und einer Ganzkörper-Bildgebung. Zum Ausschluss auch kleiner Osteolysen sollte anstatt der historischen Röntgenaufnahmen nach „Pariser Schema“ eine CT ohne Kontrastmitt…

Schlagworte

Schlüsselwörter Gammopathie monoklonal MGUS multiples Myelom Diagnose Verlaufskontrollen gammopathy monoclonal multiple myeloma diagnosis follow-up DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift