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Hysteroskopische Befunde bei asymptomatischen post-menopausalen Patientinnen mit sonographisch suspektem Endometrium - Ein Vergleich mit sonographischen und histologischen Befunden

T. Schmidt, D. T. Rein, Th. Römer, W. Straube, P. Mallmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1999 · Heft 04 · S. 163-166

Dokument
840256
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T. Schmidt, D. T. Rein, Th. Römer, W. Straube, P. Mallmann
Ausgabe
Heft 04 / 1999
Jahrgang 59
Seiten
163-166
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Endometriumkarzinom stellt zur Zeit das häufigste Malignom des weiblichen Genitale dar. Ungefähr 10 - 20 % aller Patientinnen mit einem Endometriumkarzinom sind bis zur Diagnosestellung symptomfrei. In der Literatur findet man verschiedene Angaben, ab welcher Endometriumdicke man mit intrakavitären Pathologien in der Postmenopause rechnen muß (6 - 10 mm). FRAGESTELLUNG: Welche hysteroskopischen und histologischen Befunde findet man bei Patientinnen mit sonographisch suspektem Endometrium in der Postmenopause ohne Blutungsstörungen, und wie sollten diese Befunde abgeklärt werden? MATERIAL UND…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde