Knochendichte bei Patientinnen mit Mammakarzinom im Vergleich zu gesunden matched-pair Kontrollen
P. Hadji, Chr. Jäckel, O. Hars, U.-S. Albert, K. Bock, A. Spieß, G. Emons, K.-D. Schulz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1999 · Heft 06 · S. 261-265
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Mammakarzinom und Osteoporose gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Frau und haben einen entscheidenden Einfluß auf Lebensqualität und Lebenserwartung. Eine ursächliche Verbindung beider Krankheitsbilder könnte durch die Wirkung der Ústrogene gegeben sein, die eine mitogene Stimulation des Brustdrüsenepithels bewirken können und den weiblichen Knochenstoffwechsel regulieren. Bislang liegt lediglich eine limitierte Anzahl entsprechender Untersuchungen vor, welche divergierende Ergebnisse aufweisen. Zielsetzung der vorliegenden Untersuchung war es, den Zusammenhang beider Erkran…