CareLit Fachartikel

Zerebrale bildgebende Verfahren bei eklamptischen Patientinnen mit HELLP-Syndrom

N.N. · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1999 · Heft 11 · S. 552-557

Dokument
840269
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 1999
Jahrgang 59
Seiten
552-557
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Eklampsie in Kombination mit einem HELLP-Syndrom ist eine seltene, jedoch lebensbedrohliche Komplikation der Schwangerschaft. FRAGESTELLUNG: Zerebrale Computertomographie (CT)- und Magnetresonanz(MRT)-Befunde bei Eklampsien sind mehrfach beschrieben. Vorwiegend finden sich okzipital gelegene hypodense Areale im CT und hyperintensive T2-gewichtete Areale im MRT. Blutungen sind selten und meist vom petechialen Typ. Welche zerebralen CT-/MRT-Befunde zeigen eklamptische Patientinnen mit HELLP-Syndrom? MATERIAL UND METHODIK: Wir beschreiben kernspintomographische und computertomographische Bilder…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde