CareLit Fachartikel
Die Bedeutung der C3-Trituration für die Arzneimittelherstellung
F. Dellmour · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1994 · Heft 06 · S. 240-247
Dokument
840331
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ausgehend von der ersten Goldverreibung 1818 hat Hahnemann die C3-Trituration ab 1835 als generelles Aufbereitungsverfahren für alle Arzneimittel in die homöopathische Pharmazie eingeführt. Er distanzierte sich damit vom weiteren Gebrauch von Lösungen und Urtinkturen, da er mit C3-triturierten Arzneien mehrfach kräftigere Wirkungen, vollkommenere Erhaltung der Inhaltsstoffe und bessere Haltbarkeit festgestellt hatte.
Schlagworte
Arzneiaufbereitung
C3-Trituration
Frisch-pflanzenverreibung
Lösung
Urtinktur
Verreibung
fresh-plant-trituration
mother-solution
mother-tincture
trituration
Allgemeine Homöopathische Zeitung