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Über Hochpotenzen

Georg v. Keller · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1988 · Heft 04 · S. 163-172

Dokument
840365
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
Georg v. Keller
Ausgabe
Heft 04 / 1988
Jahrgang 32
Seiten
163-172
Erschienen: 1988-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die technische Medizin behandelt mit Arzneisubstanzen, die sie genau dosieren muß. Die dynamische Homöopathie nutzt die immaterielle Arzneikraft, die dann besonders gut auf den kranken Körper einwirkt, wenn sie von der Substanz völlig befreit ist. Solche substanzlose Hochpotenzen wirken schneller als die Tief potenzen und sie erzeugen und beeinflussen eine größere Zahl von Feinsymptomen. Das konnte Bönninghausen bei der Behandlung von Haustieren demonstrieren. Versuche, immer höhere Potenzen herzustellen, zeigten, daß die Arzneien bis zu jeder Potenzhöhe wirksam bleiben, eine weitere Verbesserung…

Schlagworte

Hochpotenzen Höchstpotenzen Swan dynamische Arzneiwirkung Ansteckung High potencies very high potencies dynamic efficacy of drugs contagion Zeitschrift für Klassische Homöopathie