Kasuistischer Beitrag zur Verwendung von Folgemitteln bei chronischen Krankheiten
Andreas Wegener · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1992 · Heft 03 · S. 94-102
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bönninghausen entwickelte 1836 den Gedanken der Mittelverwandtschaft, die in der Behandlung chronischer Krankheiten eine wichtige Rolle spielt. In einem chronischen Fall tritt nach jeder Gabe eines für die Beschwerden ausgewšhlten Mittels eine spezifische Veršnderung in der Symptomatik des Kranken auf, in der Form, daß Symptome des verabreichten Mittels Teil der nunmehr veršnderten Symptomatik des Patienten werden (vgl. ORG VI 162, 163, 180, 181, 182). Deshalb muß das Folgemittel zum vorangehenden verwandt, d.h. in der Symptomatik šhnlich sein. Anhand eines chronischen Falles, der mit einer Mitte…