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Repertorisieren 100 Jahre Kents "Repertory" (Teil 3)

W. Klunker · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1997 · Heft 04 · S. 135-142

Dokument
840400
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
W. Klunker
Ausgabe
Heft 04 / 1997
Jahrgang 41
Seiten
135-142
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anlšßlich der hundertsten Wiederkehr des Erscheinens von Kents "Repertory" 1897 wurde auf die Unterschiede in der Methode und vor allem in der Sicherheit der Mittelwahl hingewiesen, die zwischen der Zeit vor dem Kent, wo keine Repertorisation im eigentlichen Sinn möglich war, und nachher, als erstmals eine Materia medica, die praxisgerecht von den Symptomen ausgehend dem Arzt die Mittel beistellte, bestehen. Das Reper-torium führte auch zum weiteren Ausbau der Symptomenlehre und der Methodik der Mittelwahl.

Schlagworte

Repertorium Kent Symptomenlehre -Mittelwahl Repertory choice of the remedy -homoeopathic methodology Zeitschrift für Klassische Homöopathie