CareLit Fachartikel
RechtsprechungUmsatzsteuerpflicht bei nicht medizinisch indizierten Schönheitsoperationen
Ganse, T. · Das Krankenhaus, Berlin · 2005 · Heft 1 · S. 38 bis 39
Dokument
84127
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Für die Umsatzsteuerbefreiung von Schönheitsoperationen nach § 4 Nr. 14 UStG 1993 reicht es nicht aus, dass die Operationen nur von einem Arzt ausgeführt werden können, vielmehr müssen sie der medizinischen Behandlung einer Krankheit oder einer anderen Gesundheitsstörung und damit dem Schutz der menschlichen Gesundheit dienen. Urteil des Bundesfinanzhofs vom 15. Juli 2004 (Az.: V R 27/03)
Schlagworte
RECHTSPRECHUNG
THERAPIE
URTEIL
KRANKENHAUS
STEUER
CHIRURGIE
PLASTISCHE
KRANKHEIT
GESUNDHEIT
STEUERBEFREIUNG
FINANZVERWALTUNG
SCHREIBEN
RICHTLINIE
PERSONEN
LEISTUNG
CHIRURGEN