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Lieferengpässe, Produktionseinstellungen und ImporteEine logistische und pharmazeutisch-pharmakologische Herausforderung -Teil II: Produktionseinstellungen und Importe

Deutschmann, W. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2005 · Heft 2 · S. 54 bis 57

Dokument
84132
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Deutschmann, W.
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 26
Seiten
54 bis 57
Erschienen: 2005-02-01 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Neben vorübergehenden Lieferengpässen veranlassten Produktionsund Vertriebseinstellungen die Zentralapotheke zu erheblichen Anstrengungen, um die Arzneimittelversorgung ihrer Krankenhäuser in gewohntem und erforderlichem Umfang sicherzustellen: In den vergangenen zwei Jahren waren für die Bremer Kliniken neben 56 Präparatewechseln (bei gleichem Inhaltsstoff) aus ersterem Anlass noch 30 wegen dauerhafter Nichtmehrverfügbarkeit durchzuführen. Zu elf Umstellungen auf wirkungsähnliche Arzneimittel wegen Lieferengpässen kamen 16 solcher Umstellungen wegen Produktionseinstellungen. Durch pharmazeutisch und pharmakolog…

Schlagworte

KRANKENHAUSAPOTHEKE ARZNEIMITTELLISTE KRANKENHAUS ARZNEIMITTELVERSORGUNG KRANKENHÄUSER DEUTSCHLAND METHODIK VITAMINE AUGE ZENTRALNERVENSYSTEM ZULASSUNG DROPERIDOL HEPARIN IBUPROFEN INSULIN PAPAVERIN