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LEITSYMPTOM KRÄMPFE

REINOHS, M.; WEHNER, U.; SCHNEIDER, D. · plexus, Augsburg · 2004 · Heft 4 · S. 32 bis 40

Dokument
84185
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
REINOHS, M.; WEHNER, U.; SCHNEIDER, D.
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 12
Seiten
32 bis 40
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Unter dem Begriff Krämpfe (Konvulsionen) werden verschiedene Formen unwillkürlicher Muskelkontraktionen subsumiert. Diese wer den nach Ausdehnung und Ablauf unter schieden in tonische, klonische, tonischklonische (z. B. generalisiert beim Grand-mal-Anfall, Myoklonien, Eklampsie, Urämie, Entzugssyndrom, psychogen), lokalisierte Kon vulsionen einzelner Muskeln (z. B. fokaler epileptischer Anfall, Tick, Hals-, Nackenund Schultermuskelkrämpfe, Wadenkrampf), Beschäftigungskrämpfe (z. B. Schreibkrampf) und Streckkrämpfe (Zeichen der Hirnstamm-einklemmung im Ponsbereich). Im klinischen Alltag sind die epileptischen Anf…

Schlagworte

EPILEPSIE EEG DIAGNOSTIK KRANKHEITSURSACHE THERAPIE AINS MUSKELN ANFÄLLE BEWUSSTSEINSSTÖRUNGEN EPIDEMIOLOGIE BEVÖLKERUNG LEBEN KLASSIFIKATION SYNDROM ES EXTREMITÄTEN