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GEFÄHRDUNG DER MAXIMALVERSORGUNG BESEITIGT?Auch 2005 werden die Budgeteinbußen noch zu hoch sein

Billing, A.; Thalhammer, M.; Hornung, H.; Eißner, H.-J.; Jauch, K.-W.; Hörterer, F.; Auburger, G. · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 2005 · Heft 1 · S. 124 bis 127

Dokument
84226
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Billing, A.; Thalhammer, M.; Hornung, H.; Eißner, H.-J.; Jauch, K.-W.; Hörterer, F.; Auburger, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 74
Seiten
124 bis 127
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

Die DRG-Veränderungen für das Jahr 2005 hatten als wesentliches Ziel, die Maximalversorgung leistungsgerechter abzubilden. Das Klinikum der Universität München mit seinen beiden Standorten Großhadern und Innenstadt hat alle Patienten der ersten neun Monate des Jahres 2004 nach den DRG Kriterien 2005 gruppiert und die Auswirkungen der Systemänderungen analysiert. Danach sind die Budgeteinbußen der Maximalversorger auch 2005 immer noch zu hoch.

Schlagworte

DRG MAXIMALVERSORGUNG KRANKENHAUS KOSTEN BETRUG PATIENTEN ES ZYTOSTATIKA ZEIT HÖHE ÄRZTE MEDIZIN FORTBILDUNG KOMMUNIKATION PSYCHIATRIE SICHERHEIT