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Gemengelage, die nach einem Gesetz schreitBeim Präventionsgesetz wollen alle mitmischen, sogar die Unfallchirurgen

Lob, G.; Becker, C. · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 2005 · Heft 1 · S. 128 bis 130

Dokument
84227
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Lob, G.; Becker, C.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 74
Seiten
128 bis 130
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

Zwar ist der Entwurf für ein Präventionsgesetz vom Bundeskabinett erst einmal ad acta gelegt worden - von allen Seiten war Kritik gekommen - völlig in der Versenkung verschwinden wird er aber nicht. Es gibt hier zu viele Begehrlichkeiten. So drängen die Unfallchirurgen auf Aufnahme der Unfallverletzungen als häufigster unter den Volkskrankheiten in Deutschland. Doch kann ein Präventionsgesetz alle diese Wünsche überhaupt integrieren?

Schlagworte

PRAEVENTION ES PROGNOSE SCHIENEN HERZ HÖHE MENSCHEN DEUTSCHLAND MEDIZIN THERAPIE UNFÄLLE KRANKENHAUSEINWEISUNG HÜFTFRAKTUREN PATIENTEN SCHENKELHALSFRAKTUREN METHODIK