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Diskordante Nabelschnurarterien: Pränatale Diagnostik und Bedeutung

L. Raio, G. Saile, H. Brühwiler · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1997 · Heft 05 · S. 229-232

Dokument
842408
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
L. Raio, G. Saile, H. Brühwiler
Ausgabe
Heft 05 / 1997
Jahrgang 18
Seiten
229-232
Erschienen: 1997-10-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Diskordante Nabelschnurarterien sind mit Ultraschall pränatal diagnostizierbar. Bei diskordanten Dopplerspektren sind Asymmetrien der Umbilikalarterien auszuschließen. Diskordante Nabelschnurarterien sind als schwache Form des single-umbilical-artery-Syndroms zu verstehen. Ursächlich werden Abnormitäten der Plazentation und der Nabelschnurinsertion angeschuldigt. Detaillierte Ultraschallkontrollen zum Ausschluß von assoziierten Mißbildungen sowie eine intensivierte fetale Überwachung sind wie beim single-umbilical-artery-Syndrom zu empfehlen.

Schlagworte

Diskordante Nabelschnurarterien Pränatale Diagnostik Nabelschnuranomalien Diskordanter Nabelschnurdoppler Singuläre Nabelschnurarterie Discordant umbilical arteries Prenatal diagnosis Umbilical cord anomalies Doppler ultrasound Single umbilical artery Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound