Über die Auswirkungen von extrakorporalen Ultraschall-Stoßwellen auf weitentwickelte Embryonen des Knochenfisches Oryzias latipes
N. Peters, G. Dahmen, W. Schmidt, F. Stein · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1998 · Heft 02 · S. 52-58
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Einwirkung von niedrigenergetischen Ultraschall-Stoßwellen (1000 Stöße bei einer Stoßfrequenz von 2/sec und einer Energiedichte von 0,08mJ/mm2; positiver/negativer Spitzendruck 16/-7 MPa; Impulslänge ca. 10 μsec) auf Embryonen des Stadiums 35 von ORYZIAS LATIPES führte zu folgenden nach ihrem Schweregrad gereihten Veränderungen an Zellen und Geweben: 1. In vielen Geweben, insbesondere in der Rumpfmuskulatur, wandelten sich die Mitochondrien größtenteils von der orthodoxen in die kondensierte (=energiearme) Form um. 2. In den Muskelfasern waren Kernhülle und Sarkoplasmatisches Retikulum, in de…