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Screening nach methicillinresistentem Staphylococcus aureus (MRSA)Patientenauswahl und Methodik - eine Übersicht

Conrad, C. · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2005 · Heft 2 · S. 18 bis 19

Dokument
84242
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Conrad, C.
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 27
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 2005-02-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Fachgesellschaften empfehlen in ihren Richtlinien ein MRSA-Screening bei Patienten, die aus anderen Einrichtungen in die eigene Klinik kommen und Risikofaktoren für eine MRSA-Infektion oder Kolonisation haben. Doch nicht alle Kliniken und Pflegeheime praktizieren ein MRSA-Screening und die Kontaktisolierung. Der Beitrag beleuchtet die Literatur und gibt Empfehlungen für ein systematisches MRSA-Screening. Das Screening wird mit Blick auf die Kosten sowie der Sensitivität diskutiert.

Schlagworte

MRSA SCREENING KRANKENHAUS LABOR METHODIK STAPHYLOCOCCUS PATIENTENAUSWAHL REHABILITATIONSKLINIKEN RISIKOFAKTOREN PFLEGEHEIME LITERATUR CHECKLISTE GESUNDHEITSEINRICHTUNGEN THERAPIE INJEKTIONEN KRANKENHÄUSER