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Warum befällt das Human Immunodeficiency Virus (HIV) das Nervensystem?

N. Diederich, U. H. Peters, A. Karenberg · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1989 · Heft 06 · S. 223-227

Dokument
842428
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N. Diederich, U. H. Peters, A. Karenberg
Ausgabe
Heft 06 / 1989
Jahrgang 57
Seiten
223-227
Erschienen: 1989-06-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neben dem bekannten Lymphotropismus hat das Human Immunodeficiency Virus (HIV) eine unabhängige neurotrope Wirkung. Sie ist inzwischen durch vielfältige Untersuchungsmethoden bewiesen, in ihrer Pathogenese jedoch nicht vollständig geklärt. Die neuropathologischen Veränderungen sind multipel, korrelieren aber nicht immer mit dem Grad der klinischen Symptomatik. Mit immunologischen Verfahren wurden HIV-Antigene und -Antikörper im Nervensystem nachgewiesen. Die Makrophagen schleusen die Viren in das Nervensystem ein und sind auch für deren dortige Persistenz verantwortlich. Neurone und Gliazellen, i…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie