CareLit Fachartikel

Ultraschalldiagnose eines Epignathus in der 17.SSW

H. Brühwiler, M. D. Mueller, M. Rabner · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1995 · Heft 05 · S. 238-240

Dokument
842471
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
H. Brühwiler, M. D. Mueller, M. Rabner
Ausgabe
Heft 05 / 1995
Jahrgang 16
Seiten
238-240
Erschienen: 1995-10-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Routine-Ultraschalluntersuchung in der 17. Schwangerschaftswoche wird ein Epignathus diagnostiziert. Epignathi sind Teratome in der Mundhöhle. Nach unserem Wissen wurden bisher nur 3 derartige, in der ersten Schwangerschaftshälfte diagnostizierte Mißbildungen publiziert. Meistens besteht ein Polyhydramnion und ein erhöhtes Alfafetoprotein, gelegentlich eine intrazerebrale Ausbreitung des Teratoms. Bei fehlender zerebraler Beteiligung ist eine radikale Operation nach der Geburt möglich, falls keine Komplikationen im Schwangerschaftsverlauf auftreten. Bei Diagnose in der ersten Schwangersch…

Schlagworte

Epignathus Teratom Hydramnion Ultraschall Teratoma Polyhychramnios Ultrasound Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound