CareLit Fachartikel
Zur Wirkung von Aminoglykosiden auf den experimentell erzeugten endolymphatischen Hydrops
C. Morgenstern, O. Ninoyu, N. Mori, H. P. Mertens · Pädiatrische Praxis · 1986 · Heft 07 · S. 371-373
Dokument
842520
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Wirkungsweise von Gentamycin oder Kanamycin beim endolymphatischen Hydrops des Morbus Mèniere besteht darin, dass es zu keiner Beeinflussung der Produktion der Endolymphe kommt. Die Volumenzunahme des endolymphatischen Hydropses wird durch Aminoglykoside ebensowenig beeinflußt wie der Abfall des DC-Potentials und der Anstieg der Natriumaktivität durch Aminoglykoside. Die Wirkungsweise der intratympanal applizierten Gentamycintherapie scheint in einer chemischen Teillabyrinthektomie zu finden sein.
Schlagworte
Pädiatrische Praxis