Metallplatten-Osteosynthese und Nachbestrahlung
J. Ebbers, R. Kürten-Rothes, U. Ganzer · Pädiatrische Praxis · 1985 · Heft 01 · S. 32-36
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die temporäre Unterkieferspaltung mit anschließender Metallplatten-Osteosynthese hat die operativen Möglichkeiten bei der Behandlung der Mundhöhlen- und Oropharynx-Malignome zweifelsfrei bereichert. Strahlenphysikalische Daten legen es jedoch nahe, dass man bei einer anschließenden Nachbestrahlung mit Strahlenschäden an Knochen und Weichteilgewebe, welche durch das Implantat bedingt sind, rechnen muß. In einer tierexperimentellen Studie wurde daher überprüft, welche Auswirkungen eine Nachbestrahlung mit 20 MeV Photonen des Betatron (Gesamtoberflächendosis 60 Gy) nach Titan-Metallplatten-Osteosynt…