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Ethmoidektomie und Orbitadekompression bei endokriner Ophthalmopathie

W. Ch. Richter, W. Kley, W. Buschmann · Pädiatrische Praxis · 1984 · Heft 07 · S. 356-360

Dokument
842548
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
W. Ch. Richter, W. Kley, W. Buschmann
Ausgabe
Heft 07 / 1984
Jahrgang 63
Seiten
356-360
Erschienen: 1984-07-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Berichtet wird über 23 Operationen an Patienten mit ausgeprägter endokriner Orbitopathie. Der Exophthalmus bestand ein- oder doppelseitig. Allen Operationen gingen konservative Behandlungsversuche voraus. Nach einer erweiterten äußeren Ethmoidektomie erhalten bzw. rekonstruieren wir die medianen Wände des Siebbeines und die Abdeckung zur Nasenhaupthöhle. Die Spaltung der Periorbita wird so vorgenommen, dass stabile Brücken eine Stütze für prolabierende Augenmuskeln bilden. Wir resezieren kein orbitales Fett. Die Ergebnisse der Operationen sind über einen längsten Beobachtungszeitraum von 30 Monat…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis