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Die Bedeutung der Panendoskopie bei der Primärtumorsuche zervikaler Metastasen*

G. Geyer, G. Wisser · Pädiatrische Praxis · 1983 · Heft 08 · S. 359-362

Dokument
842560
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
G. Geyer, G. Wisser
Ausgabe
Heft 08 / 1983
Jahrgang 62
Seiten
359-362
Erschienen: 1983-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung 34 Patienten mit zervikalen Metastasen eines primär okkulten Tumors wurden von 1977 bis 1981 in der Universitäts-Hals-Nasen-Ohrenklinik Mainz untersucht. 21 mal (61%) konnte der Primärtumor gesichert werden, während dies bei 4158 Fällen aus der Literatur (61 Autoren) lediglich in 32% gelang. Bei den eigenen Patienten wurden in mehr als der Hälfte der Fälle die Primärtumore durch „Panendoskopie” nachgewiesen; das Ergebnis unterstreicht die Bedeutung dieser Untersuchungsmethode, welche eine umfassende systematische Inspektion des oberen Respirations- und Verdauungstraktes erlaubt.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis