Okkulte Handgelenksfrakturen: Feinfokusvergrößerungsröntgen versus MRT
S. Schick, S. Trattnig, C. Gäbler, C. Kukla, A. Gahleitner, F. Kainberger, A. Ba-Ssalamah, M. Breitenseher · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1999 · Heft 01 · S. 16-21
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Ziel der Studie war es, die Aussagekraft der Feinfokusvergrößerungsradiographie (FFVR) mit der Magnetresonanztomographie (MRT) im Erkennen okkulter Handwurzelfrakturen zu vergleichen. MATERIAL UND METHODE: In einer prospektiven Studie wurden 23 Patienten mit dem klinischen Verdacht einer frischen Knochenverletzung und Vorliegen einer negativen Kahnbeinserie der Hand (4 Projektionen) untersucht. Bei allen Patienten wurden FFVR-Aufnahmen (Brennfleckgröße: 0,03-0,3 mm) mit einer 4fachen Vergrößerung in 4 Projektionen sowie eine MRT (1,0 Tesla; koronale Schnittführung; T1SE, T2-3D CE und Turbo-…