Die Ultraschalltomographie in der postoperativen Überwachung infratentorieller Raumforderungen
A. Hagen, A. Rieger, D. Tertsch, R. Schön · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1988 · Heft 02 · S. 84-89
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Ultraschalltomographie ist nach osteoklastischen Trepanationen der hinteren Schädelgrube wegen zystischer oder solider Prozesse des Kleinhirns und des Kleinhirnbrückenwinkels als bildgebendes Untersuchungsverfahren geeignet. Als Schallwandler empfiehlt sich ein mechanischer Sektorschallkopf mit 3,5 MHz. Der postoperative Ultraschallbefund bildet die Grundlage für die sonographische Verlaufsbeobachtung. Zystische und solide Veranderungen können durch ein Mehrebenen-Schnittbildverfahren lokalisiert und in ihrer Ausdehnung metrisch erfaßt werden. Fehlende Invasivität und Strahlenbelastung, einfa…