CareLit Fachartikel

Kontrastechokardiographie - Grenzen und Möglichkeiten in der kardiologischen Diagnostik

A. Wessel, P. H. Heintzen · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1983 · Heft 04 · S. 237-242

Dokument
842609
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
A. Wessel, P. H. Heintzen
Ausgabe
Heft 04 / 1983
Jahrgang 4
Seiten
237-242
Erschienen: 1983-12-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei echokardiographischen Untersuchungen entstehen nach Injektion biologisch kompatibler Flüssigkeiten Kontrastechokardiogramme durch Ultraschallreflexion an feinsten Gasbläschen im strömenden Blut, das dadurch in einer der Angiokardiographie entsprechenden Weise opazifiziert wird. Da die Gasbläschen zu groß sind um die Lungenstrombahn zu passieren, kommt es normalerweise nicht zu einer Anfärbung linksseitiger Herzhöhlen nach peripher venöser Injektion. Trotzdem können mit verschiedenen Injektionstechniken intrakardiale Shunts und Klappeninsuffizienzen diagnostiziert werden, was besonders bei kom…

Schlagworte

Kontrastechokardiographie Angeborene Herzfehler Digitale Verarbeitung von Ultraschallbildern Myokarddarstellung Contrast echocardiography Congenital heart disease Digital image enhancement in ultrasound Myocardial contrast echocardiography Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound