CareLit Fachartikel

Konturschärfenbestimmung in der kontrastmittelunterstützten MR-Angiographie: Definition und klinische Evaluation am Beispiel der EKG-getriggerten Darstellung der thorakalen Aorta

J. Rodenwaldt, L. Kopka, H.-J. Meyer, R. Vosshenrich, M. Funke, E. Grabbe · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1998 · Heft 12 · S. 616-621

Dokument
842634
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J. Rodenwaldt, L. Kopka, H.-J. Meyer, R. Vosshenrich, M. Funke, E. Grabbe
Ausgabe
Heft 12 / 1998
Jahrgang 169
Seiten
616-621
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Die Kontur eines Gefäßes in der KM-unterstützten MRA ist die Grenzschicht zwischen dem nicht kontrastierten periluminären Gewebe geringer Signalintensität und dem signalreichen Gefäßlumen. Mit Hilfe von Signalintensitätsmessungen wird ein Maß für die Konturschärfe definiert und evaluiert. PATIENTEN UND METHODEN: Anhand von Phantom-Studien mit einer KM-unterstützten 3D FISP-Sequenz wurde die Konturschärfe für unterschiedliche Akquisitionsparameter bestimmt. Als definiertes Maß wurde der räumliche Abstand zwischen dem extraluminären Signalminimum und dem intraluminären Maximum berechnet. Ansc…

Schlagworte

Kontrastmittelunterstützte MR-Angiographie Qualitätsbestimmung Konturschärfedefinition Aorta thoracica Contrast-enhanced MR angiography Quality assurance Definition of the vessel outline Thoracic aorta RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…