Konturschärfenbestimmung in der kontrastmittelunterstützten MR-Angiographie: Definition und klinische Evaluation am Beispiel der EKG-getriggerten Darstellung der thorakalen Aorta
J. Rodenwaldt, L. Kopka, H.-J. Meyer, R. Vosshenrich, M. Funke, E. Grabbe · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1998 · Heft 12 · S. 616-621
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Die Kontur eines Gefäßes in der KM-unterstützten MRA ist die Grenzschicht zwischen dem nicht kontrastierten periluminären Gewebe geringer Signalintensität und dem signalreichen Gefäßlumen. Mit Hilfe von Signalintensitätsmessungen wird ein Maß für die Konturschärfe definiert und evaluiert. PATIENTEN UND METHODEN: Anhand von Phantom-Studien mit einer KM-unterstützten 3D FISP-Sequenz wurde die Konturschärfe für unterschiedliche Akquisitionsparameter bestimmt. Als definiertes Maß wurde der räumliche Abstand zwischen dem extraluminären Signalminimum und dem intraluminären Maximum berechnet. Ansc…