CareLit Fachartikel

Sekundäre Stabilisierung von aortalen Bifurkationsendoprothesen nach Chuter durch Implantation von selbstexpandierenden Metallstents

G. Wendt, D. Vorwerk, T. A. Chuter, R. W. Günther, B. J. Messmer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1996 · Heft 01 · S. 72-74

Dokument
842660
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
G. Wendt, D. Vorwerk, T. A. Chuter, R. W. Günther, B. J. Messmer
Ausgabe
Heft 01 / 1996
Jahrgang 164
Seiten
72-74
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der endovaskulären Anwendung von Bifurkationsprothesen aus konventionellem Dacron-Gewebe ist eine verminderte Knickstabilität der Prothese zu bemerken, die auf das Fehlen der Riffelung der Frothesenwand („Crimping”) zurückzuführen ist. Als Folge kann es in elongierten Gefäßen leicht zum Abknicken der Prothesenschenkel mit nachfolgender Thrombose kommen. Durch eine komplette Stentung der Prothesenschenkel mit selbstexpandierenden Stents konnte in 6/6 Fällen eine wirkungsvolle Stabilisierung erzielt und eine Thrombosierung vermieden werden.

Schlagworte

Endovaskulär Transfemoral Aorta Aneurysma Bifurkation Stent Endovascular Aneurysm Bifurcated RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…