Quantifizierung der Signalmodulation des blutbildenden Knochenmarkes in Gradienten-Echo-Sequenzen
N. Hidajat, N. Hosten, B. Sander, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1995 · Heft 02 · S. 145-151
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Signalverhalten des spongiösen Knochens in Gradienten-Echo-Sequenzen wird durch den Gehalt an Fett- und Wasserprotonen sowie durch die magnetischen Suszeptibilitätsunterschiede an den Grenzschichten zwischen Trabekel und Knochenmark bestimmt. Aus Signalintensitäten bei verschiedenen Echozeiten wurde mittels eines Optimierungsalgorithmus die Signalmodulation quantifiziert und in demselben Rechengang die T2-Relaxationszeit berechnet. An einem Fett/Wasser-Keilphantom wurde gezeigt, daß das Produkt der initialen Fett- und Wassersignalintensität (Modulationskoeffizient) geeignet ist, um erstens di…