CareLit Fachartikel

Quantifizierung der Signalmodulation des blutbildenden Knochenmarkes in Gradienten-Echo-Sequenzen

N. Hidajat, N. Hosten, B. Sander, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1995 · Heft 02 · S. 145-151

Dokument
842683
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
N. Hidajat, N. Hosten, B. Sander, R. Felix
Ausgabe
Heft 02 / 1995
Jahrgang 162
Seiten
145-151
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Signalverhalten des spongiösen Knochens in Gradienten-Echo-Sequenzen wird durch den Gehalt an Fett- und Wasserprotonen sowie durch die magnetischen Suszeptibilitätsunterschiede an den Grenzschichten zwischen Trabekel und Knochenmark bestimmt. Aus Signalintensitäten bei verschiedenen Echozeiten wurde mittels eines Optimierungsalgorithmus die Signalmodulation quantifiziert und in demselben Rechengang die T2-Relaxationszeit berechnet. An einem Fett/Wasser-Keilphantom wurde gezeigt, daß das Produkt der initialen Fett- und Wassersignalintensität (Modulationskoeffizient) geeignet ist, um erstens di…

Schlagworte

Chemische Verschiebung Gradientenecho Signalmodulation Knochenmark Osteoporose Chemical shift Gradient echo Signal modulation Bone marrow Osteoporosis RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…